IV Information Warfare Konferenz

Der Cyberschutz nationaler Infrastrukturen

Am 19. Juni 2013 fand in Rom die 4. Jahreskonferenz zur Cyber-Kriegsführung statt, an der maßgebliche Vertreter aller entscheidungsbefugten Komponenten des italienischen Systems (Regierung, Streitkräfte, Nachrichtendienste, Polizei, Wirtschaft, Finanzen, Hochschulen und wissenschaftliche Forschung) teilnahmen, um Fragen wie die Notwendigkeit und die Entwicklung einer nationalen Strategie für den Cyber-Schutz von Infrastrukturen, dem Herzstück eines jeden Landes, zu erörtern.

Die zunehmende Häufigkeit immer raffinierterer und störenderer Cyberangriffe macht die Einführung politischer, organisatorischer, technologischer und kultureller Innovationen, die nicht nur die Sicherheit kritischer nationaler Infrastrukturen, sondern auch den Schutz von Unternehmen in Sektoren, die für die Entwicklung der italienischen Wirtschaft von entscheidender Bedeutung sind, gewährleisten können, zur Priorität.

Die diesjährige Veranstaltung wurde vom Zentrum für strategische, internationale und unternehmerische Studien (CSSII) der Universität Florenz, dem Institut für Prognosestudien und internationale Forschung (ISPRI) und dem Forschungszentrum für Cyber-Intelligenz und Informationssicherheit (CIS) der Universität Sapienza in Rom gefördert und in Zusammenarbeit mit der Maglan-Gruppe, einem internationalen Marktführer im Bereich Audit und Beratung im Bereich der Informationsverteidigung, konzipiert. Die Ausgabe 2012 wurde mit der Medaille des Präsidenten der Republik ausgezeichnet und stand unter der Schirmherrschaft des Senats der Republik, der Abgeordnetenkammer, des Büros des Premierministers, des Verteidigungsministers und des Ministers für wirtschaftliche Entwicklung.

Die Cyber Warfare Conference (CWC), ehemals Information Warfare Conference (IWC), zielt darauf ab, italienische Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft für die wachsende strategische Bedeutung der Cyber-Kriegsführung für die nationale Sicherheit zu sensibilisieren. Die zunehmende Häufigkeit immer raffinierterer und störenderer Cyberangriffe macht die Einführung politischer, organisatorischer, technologischer und kultureller Innovationen, die nicht nur die Sicherheit kritischer nationaler Infrastrukturen, sondern auch den Schutz von Unternehmen in Sektoren, die für die Entwicklung der italienischen Wirtschaft von entscheidender Bedeutung sind, gewährleisten können, zur Priorität.

Die Konferenz wurde vom Interfakultären Zentrum für strategische, internationale und unternehmerische Studien der Universität Florenz (CSSII), dem Forschungszentrum für Cyber-Intelligenz und Informationssicherheit (CIS) der Universität „La Sapienza“ in Rom und dem Institut für vorausschauende Studien und internationale Forschung (ISPRI) in Zusammenarbeit mit Maglan Europe, einem führenden internationalen Prüfungs- und Beratungsunternehmen für die Verteidigung von Informationen im zivilen, militärischen und staatlichen Bereich, konzipiert.