XI CYBER WARFARE KONFERENZ

Nationale Widerstandsfähigkeit im Angesicht von Covid-19

Die Ausgabe 2020 fand online statt, wobei man sich von der Cyber-Thematik im engeren Sinne entfernte und sich mit aktuellen Themen befasste, um zu verstehen, wie diese unsere Gewohnheiten und Reaktionen beeinflusst haben.

Es war in mehrere Teile gegliedert: Ein erster Teil wurde am 12. Mai 2020 mit dem Thema „Nationale Resilienz im Angesicht von Covid-19“ organisiert, auf den bis zum 30. Juni 2020 sechs wöchentliche WebRoundTables zum Thema „Nationale Resilienz“ folgten, die unter verschiedenen Aspekten betrachtet wurden. Diese war dem nationalen Neustart in verschiedenen Bereichen gewidmet: die Rolle der Nachrichtendienste im nationalen Notstand, Desinformation und soziales Unbehagen, die öffentliche Verwaltung nach dem Kovid, das Gesundheitssystem in Pandemiekrisen, die Reaktivierung des Wirtschaftssystems, die Wiederbelebung der Industrie, Schlussfolgerungen und Zusammenfassung der Arbeiten.

Der zweite Teil fand im Dezember desselben Jahres (15. Dezember 2020) statt und hatte das Thema „Covid und Cybersicherheit: von der Pandemiebekämpfung bis zum Strukturwandel“, wobei wiederum die aktuelle Lage des Landes im Mittelpunkt stand. Bei letzterem traten Fragen im Zusammenhang mit der Pandemie und der Reaktion auf die Cybersicherheit an die Oberfläche.

An diesen Treffen nahmen nicht nur Regierungsmitglieder und Militärs teil, sondern auch Diplomaten, Präfekten, Universitätsprofessoren und Industrievertreter.

Sie wurde von Eucacs (European Center for Advanced Cyber Security) und der InTheCyber Group organisiert und vom Interfakultären Zentrum für strategische, internationale und unternehmerische Studien (CSSII) der Universität Florenz sowie von der Cyber Academy von UniMoRe gefördert.